Stein Music

Speaker Match Plus

€498

Ein noch perfekteres Zusammenspiel von Verstärker, Lautsprecherkabel und Lautsprecher: Speaker Match Plus ist der nächste Schritt und sorgt für einen klaren Übergang und eine verbesserte Rauschunterdrückung für Verstärker, Lautsprecherkabel und Lautsprechersystem. Das Ergebnis ist ein noch klareres Klangbild, das auf dem ursprünglichen Design aufbaut, mit verbesserter Resonanzkontrolle in einem edlen, tonal neutralen Gehäuse aus massivem Walnussholz. Wird als Zweier-Set verkauft.


Speaker Match basiert auf einer alten Idee, die wir schon vor mehr als 20 Jahren mit einem Zobel an den Lautsprechern aus den besten und teuersten Bauteilen ausprobiert haben. Das machte schon einen großen Unterschied zu den Standardteilen, die normalerweise in kommerziellen Versionen verwendet werden. Wir haben viel Zeit damit verbracht, einen universellen Ansatz zu finden, der in allen möglichen Konstellationen perfekt funktioniert, und obwohl ich nicht erwartet hatte, dass wir mit dieser Aufgabe erfolgreich sein würden, haben wir einen gefunden. 10 Jahre später konnten wir diese bereits sehr gute Konstruktion weiter verbessern, indem wir die Innenteile in eine speziell entwickelte Gießmasse eingegossen haben, die die Gesamtleistung nicht dämpfte, sondern in hohem Maße stabilisierte. Zobels sind dafür bekannt, dass sie sich positiv auf den Klang auswirken können. Sie können hochfrequente Verzerrungen und Intermodulationen reduzieren, die durch andere elektrische Geräte im Haushalt entstehen, wie z.B. Energiesparlampen, Computer, Kühlschränke, etc. Die Vorteile von Steinmusic RCS (Resonance Control System) in der Audioelektronik am Beispiel von Steinmusic Speaker Match Alle elektronischen Schaltungen, die Widerstände verwenden, erzeugen Wärme, wenn Strom fließt. Diese muss je nach Topologie, in der sie eingesetzt wird, nicht sehr groß sein, und meistens merkt man sie nicht einmal, aber das ist immer so. Wärme ist nichts anderes als die Bewegung der Atome eines Materials. In Audioschaltungen werden diese Bewegungen durch das Musiksignal erzeugt. Abhängig von den Materialeigenschaften, den Abmessungen und der Struktur der Oberfläche erzeugen diese Bewegungen spezifische Materialresonanzen. Umgekehrt wirken sich diese Resonanzen auf den Stromfluss durch den Widerstand aus, der nichts anderes ist als das Musiksignal, das wir unverzerrt halten wollen. Der typische Ansatz ist hier, diese Resonanzen zu dämpfen. Das ist absolut nicht unsere Idee, denn die Erfahrung zeigt, dass die Dämpfung auch musikalische Energie abzieht, die wir erhalten wollen, und so oft einen etwas angenehmen, aber dumpfen Klang erzeugt, bei dem viele Details und Finessen verloren gehen. Ein anderer Ansatz besteht darin, die Umgebung zu stabilisieren, indem man die Teile zum Beispiel in Beton gießt. Hier haben wir festgestellt, dass der Klang stabilisiert wird, aber auch durch den Charakter des verwendeten Materials beeinflusst wird. Wie bei einem Instrument findet man immer die klangliche Signatur des Materials im erzeugten Klang. Beton hat einen ziemlich harten Klang, Holz je nach Art des verwendeten Holzes einen weicheren und manchmal recht angenehmen Klang. Insgesamt führen natürlich klingende Materialien zu einem natürlicheren Klang auch in der Elektronik. Für den Speaker Match verwenden wir eine Kombination aus einer speziellen Gussmasse, die hinsichtlich ihrer klanglichen Eigenschaften optimiert ist, und einem Kartongehäuse, das mit einem speziellen resonanzoptimierenden Lack getränkt ist. Die Vergussmasse sorgt dafür, dass alle Oberflächen der Bauteile vollständig umschlossen sind; der behandelte Karton bietet eine gute Außenfläche. Die Qualität der Außenfläche ist sehr wichtig, da an dieser Oberfläche wie an einem Billardtisch alle inneren Resonanzen wieder in das Material reflektiert werden. Die Beschaffenheit der Oberfläche hat also immer einen großen Einfluss auf das gesamte Resonanzbild. Dieser Gedanke ist übrigens auch das Wirkprinzip des Steinmusic Maestro-Lacks, der auf nahezu allen Oberflächen wie Lautsprechermembranen, Tonarmen, Steckergehäusen, etc. in einem Audiosystem eingesetzt, eine sehr positive Wirkung auf den Klang hat. Wie dieses spezielle Resonanzkontrollsystem tatsächlich funktioniert, können Sie leicht überprüfen, wenn Sie die Serienversion mit dem zweiten Muster vergleichen, das ich Ihnen geschickt habe: der einzige Unterschied ist, dass bei den letzteren die spezielle Verbindung nicht verwendet wird. Wir haben Speaker Match bereits mit einem Holzgehäuse ausprobiert, was ein weiterer Schritt zum Besseren war. Dies ist jedoch ein wirklich großer Aufwand, denn um perfekt zu funktionieren, muss ein enger Kontakt zwischen allen Teilen im Inneren bestehen, und die Verwendung der Spezialmasse ist in Kombination mit Holz nicht einfach. Der positive Effekt, den Sie leicht feststellen können: Der Klang ist mit dem Steinmusic RCS viel klarer, weicher und detaillierter. 

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